Forschen im Naturpark

Nimm dir Zeit und verschaff dir einen Überblick über die Arbeiten interessierter Schüler:innen und Student:innen der Naturpark-Region und darüber hinaus. Es wurden bereits Master- und Bachelorarbeiten über spezielle Aufgabenstellungen geschrieben. Auch ein Gymnasiast hat sich bereits den Naturpark als Thema seiner jährlichen Portfolio-Arbeit ausgesucht.

Hast auch du Interesse, dich einem Naturpark-Thema detaillierter zu widmen und möchtest eine Forschungsarbeit über den Naturpark Attersee-Traunsee schreiben? Dann freuen wir uns über Deine Kontaktaufnahme.

Naturpark Attersee-Traunsee

ein Portfolio von Matthias Scheckenberger

Einleitung von Matthias Scheckenberger:

„Mein Portfolio in Biologie schreibe ich über den Naturpark Attersee Traunsee. Am Anfang des Portfolios möchte ich allgemeines über die Naturparks und besonderes zum Naturpark Attersee Traunsee schreiben.
Dann schreibe ich noch über die 4 Säulen des Naturparks, die sind Schutz, Regionalentwicklung, Bildung und Erholung. Anschließend schreibe ich noch über die 5 Gemeinden Steinbach, Weyregg, Schörfling, Altmünster und Aurach am Hongar.

Zum Schluss möchte ich noch die Besonderheiten des Naturparks Attersee Traunsee beschreiben und Aktuelles über den Naturpark. Ich finde das Thema Naturpark Attersee Traunsee sehr cool, weil meine Gemeinde selbst ein Teil des Naturparks ist und das Unternehmen meines Vaters ein Naturparkpartnerbetrieb ist.

Hier geht’s zum Portfolio von Matthias

Der Taferlklaussee – ein naturschutzfachlich wertvolles Sekundärbiotop
und seine fachdidaktische Aufbereitung für die Sekundarstufe I.

eine Bachelorarbeit von DI(FH) Clemens Weichbold

Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht der Taferlklaussee in Altmünster im oberösterreichischen Salzkammergut. Dieser kleine See ist ein anschauliches Beispiel für ein sekundäres Biotop. Sekundärbiotope sind ein wesentlicher Teil unserer Umwelt und werden von den Menschen als solche oft gar nicht wahrgenommen. Viele kleinere Gewässer, Halden, Steinbrüche, Mauern und viele weitere Bereiche, die teilweise von den Menschen nicht mehr genutzt werden, sind jedoch zu einem wichtigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen geworden.

Der erste Teil der Arbeit befasst sich mit der allgemeinen Bedeutung von Biotopen für Pflanzen, Tiere und Menschen. Näher wird dann auf sekundäre Biotope, sowie ihre Bedeutung als Lernort in größeren Städten, eingegangen. Im zweiten Teil der Arbeit wird der Taferlklaussee als Beispiel für ein sekundäres Biotop näher betrachtet. Es wird darin von der Geschichte des Sees und seiner Entstehung berichtet. Anschließend werden die einzelnen Vegetationszonen rund um den See näher beschrieben. Der dritte und letzte Teil der Arbeit bildet die fachdidaktische Aufbereitung eines Lehrausganges zum Taferlklaussee. Dafür werden fünf Stationen rund um den See vorgeschlagen, die von den Schülerinnen und Schülern im Zuge einer Exkursion bearbeitet werden können.

Zur Bachelor-Arbeit über den Taferlklaussee

Wie kommen die Löcher in den Käse

Masterarbeit von Teresa Trawöger

Ursachen und Wirkungen einer lückenhaften Gebietskulisse in oberösterreichischen Naturparken am Beispiel des Naturparks Attersee-Traunsee.

Dieser Forschungsfrage ging Teresa Trawöger im Zuge ihrer Abschlussarbeit an der Universität für Bodenkultur in Wien nach.
Im Sommer 2014 führte sie dazu anonymisierte Befragungen mit Grundbesitzern im Naturpark durch und auch mit jenen Grundbesitzern,
die ihre Flächen nicht in den Naturpark eingebracht haben.

Reinlesen …

Grünlandentwicklung auf den Steilflächen im Naturpark Attersee-Traunsee

Masterarbeit von Stephanie Köttl

Im Zuge dieser Arbeit untersuchte Frau Köttl die historische Entwicklung des Grünlandbestandes in den 5 Naturparkgemeinden. Mit Hilfe von historischem Kartenmaterial, Luftbildern und aktuellen Aufnahmen stellte Sie Vergleiche an und leitete daraus die Veränderung der Kulturlandschaft ab.
Der Ist-Zustand der Wiesen im Naturpark interessierte Sie ebenso besonders. Um Aussagen über die Vielfalt und den Wert des Grünlandes im Naturpark in Hinblick auf die Biodiversität treffen zu können, hat sie mit Herrn DI Höglinger auf zwanzig ausgewählten Wiesenflächen Vegetationsaufnahmen durchgeführt.

hier geht’s zur Masterarbeit …